Mittwoch, 9. Oktober 2019

Öffentliche Bekanntmachung über das Inkraftteten der 3. Änderung des Bebauungsplanes "Klein Öschle IV" im vereinfachten Verfahren nach § 13 BauG

Öffentliche Bekanntmachung

 

über das Inkrafttreten

der 3. Änderung des Bebauungsplans

 

„Klein Öschle IV“

 

im vereinfachten Verfahren nach § 13 BauGB

 

Der Gemeinderat der Gemeinde Eigeltingen hat am 07.10.2019 in öffentlicher Sitzung die Änderung des Bebauungsplans im vereinfachten Verfahren nach § 13 Baugesetzbuch (BauGB) beschlossen.

 

Der räumliche Geltungsbereich der Bebauungsplan-Änderung wird begrenzt

im Norden:       durch angrenzendes Flurstück, Flstk.Nr.: 322 / 0, Gemarkung Honstetten

im Westen:       durch angrenzendes Flurstück, Flstk.Nr.: 3643 / 0, Gemarkung Honstetten

im Süden:         durch angrenzendes Flurstück, Flstk.Nr.: 3643 / 0, Gemarkung Honstetten

im Osten:         durch angrenzendes Flurstück, Flstk.Nr.: 3655 / 0, Gemarkung Honstetten

 

Im Einzelnen gilt der Lageplan der Bebauungsplanänderung in der Fassung vom 16.09.2019

 

Die 3. Änderung des Bebauungsplans „Klein Öschle IV“

tritt mit dieser Bekanntmachung in Kraft (vgl. § 10 Abs. 3 BauGB).

 

Die Bebauungsplan-Änderung kann einschließlich ihrer Begründung bei der

 

Gemeindeverwaltung Eigeltingen, Krumme Straße 1, 78253 Eigeltingen.

während der üblichen Dienststunden

 

eingesehen werden.

 

Jedermann kann die Planänderung und ihre Begründung einsehen und Auskunft über ihren Inhalt verlangen.

 

Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 BauGB über die Fälligkeit etwaiger Entschädigungsansprüche, deren Leistung schriftlich beim Entschädigungspflichtigen zu beantragen ist, und des § 44 Abs. 4 BauGB über das Erlöschen von Entschädigungsansprüchen wird hingewiesen.

Es wird darauf hingewiesen, dass eine Verletzung der im § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1-3 des BauGB bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften, eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans oder aber nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtlicher Mangel des Abwägungsvorgangs nur beachtlich werden, wenn sie innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung von Rechtsvorschriften oder den Mangel des Abwägungsvorgangs begründen soll, ist darzulegen.

Ebenfalls ist eine etwaige Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg (GemO) oder einer Vorschrift aufgrund der GemO bei der Aufstellung des Bebauungsplanes nach § 4 Abs. 4 GemO unbeachtlich, wenn sie nicht schriftlich innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden ist. Der Sachverhalt, der die Verletzung begründen soll ist darzulegen.

 

 

Eigeltingen, den 10.10.2019;  gez. Alois Fritschi, Bürgermeister

 

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