Dienstag, 27. Dezember 2016

Aus dem Gemeinderat vom 12. Dezember 2016

Fragemöglichkeiten der Bürgerinnen und Bürger

Bürgermeister Fritschi gratuliert den Gemeinderäten Markus Rauch und Andrea Oexle nachträglich zum Geburtstag.

Bauhofleiter Frank Martin dankt den Ratsvertretern für die Unterstützung des Bauhofes. Mit seiner schnellen Entscheidung zur Beschaffung eines neuen Unimogs  sei dem Bauhof enorm geholfen worden.

Ortsvorsteher und Feuerwehr-Abteilungskommandant Reinhard Schwanz bedankt sich im Namen der Feuerwehr für die gemeindliche Unterstützung bei der Beschaffung von notwendigen Sauggeräten und Tauchpumpen für alle Abteilungswehren. Bürgermeister Fritschi ergänzt, dass man beim Badischen Gemeindeversicherungsverband (BGV) einen Zuschuss für die ebenfalls bereits beschaffte

Informationen zur geplanten weiteren Umrüstung von Straßenlampen mit neuer LED-Technik

Die Gemeinde hat 2014/2015 über 100 Straßenlampen im Gemeindegebiet auf moderne LED-Technik mit dem beschlossenen Lampentyp Siteco SL 10 umgerüstet. Dazu hat die Gemeinde Zuschüsse erhalten. Da das Einsparpotential sehr hoch und die Amortisationszeit nur wenige Jahre dauert, sollte nach Möglichkeit der Umrüstungsweg weiter begangen werden.

Stephan Einsieder von der EnBW berichtet, dass der Bund sein Förderprogramm zur Umrüstung auf LED-Technik inzwischen eingestellt hat. Auch das Land werde seine Förderung mit Ablauf des Jahres 2017 zurückfahren oder sogar einstellen. Deshalb möchte er dafür werben, zumindest die Förderanträge zu stellen, die in 2 Tranchen (Januar – März und Juli – September) eingereicht werden können. Dabei kann von einer Förderquote von 20% ausgegangen werden. Ab Bescheid hat die Gemeinde dann ein Jahr Zeit für die Umrüstung und Abrechnung. Somit könnte die Umsetzung in den Jahren 2018 und 2019 eingeplant werden. Der Gemeinderat bleibe dabei immer Herr des Verfahrens.

Von den ca. 600 in der Gemeinde stehenden Straßenlampen wurde in 2014/2015 ca. 100 auf LED-Technik umgerüstet. Die verbleibenden 500 könnten in 2 Etappen modernisiert werden. Ausgehend von jährlichen Stromkosten von ca. 27.000 € jährlich für die Altanlagen würden sich die Stromkosten nach der Umrüstung nur noch auf ca. 8.000 €/Jahr belaufen. Eine Ersparnis von ca. 19.000 €/Jahr und damit ein großes Einsparpotential. Die Umrüstungskosten würden sich auf ca. 260.000 € belaufen, abzüglich 20 % Zuschuss müsste die Gemeinde noch 208.000 € investieren. Diese Stromeinsparungen wären ein großer Beitrag zur Energiewende.

Für Gemeinderat Klaus Bach kämen zu den Stromeinsparungen auch noch erheblich weniger Wartungs- und Unterhaltungskosten, da die LED-Technik sehr wartungsarm sei. GR Thomas Keßler fragt nach der Bestückung der Fördertöpfe; die Chancen daraus bedient zur werden, seien groß. Die Gemeinderäte Schimpeler und Halder befürworten die Umrüstung. Der Gemeinderat beschließt die möglichen Förderanträge zu stellen.

 

Genehmigung der Entgegennahme von Zuwendungen (Spenden und Schenkungen) an die Gemeinde

Seit dem 01.01.2006 sind sämtliche Spenden an die Gemeinde Eigeltingen dem Gemeinderat zur Genehmigung vorzulegen. Bis zur Genehmigung werden die Spenden vom Bürgermeister oder von einem von Ihm Beauftragten kommissarisch angenommen. Für den Zeitraum vom 25.10.16 bis zum 30.11.16 sind Spendeneingänge in Höhe von 3.570,00 €zu verzeichnen, die der beigefügten Anlage entnommen werden können.

Um die Spenden letztendlich vereinnahmen und somit auch die Spendenbescheinigungen ausstellen zu können, sind die o.g. Spendeneingänge vom Gemeinderat zu genehmigen. Falls die Genehmigung nicht erteilt werden kann, werden die Spenden zurückgewiesen.

Der Gemeinderat erhält die bis zum 11.12.2016 ergänzte Spendenliste. Es sind 4.500 € an Spenden eingegangen. Die Spendenliste wird von Karin Lütte vorgestellt. Der Gemeinderat bedankt sich bei den Spendern und nimmt diese an.


Baugesuche

Der Gemeinderat stimmt folgenden Vorhaben zu:

  1. Bauvoranfrage zum Anbau an Wohnhaus, Anbau und Nutzungsänderung best. Scheune in Rorgenwies, Steinbühlstraße
  2. Neubau einer Garage mit Hackschnitzellager in Heudorf, Tuttlinger Straße

 

Bekanntgaben des Bürgermeisters

Außenanlagen an der alten Post sind hergerichtet

Rechtzeitig vor dem Winter hat die Eigentümerfamilie Graf Douglas wunschgemäß den Vorplatz sehr ansehlich hergerichtet.

Einbau der Technik bei den NaWi-Räumen verzögert sich

Die Fa. Hohenloher hat die Gemeinde und die Schule wissen lassen, dass der anvisierte Einbautermin noch vor Weihnachten nicht gehalten werden kann.

Alte Kaplanei-Tür  im Rathaus montiert

Urban Laule hat die von ihm sehr liebevoll und aufwendig restaurierte Tür der alten Kaplanei Eigeltingen für wenig Geld der Gemeinde überlassen. Sie ziert jetzt das Treppenhaus.

Dank an Bauhof für selbst durchgeführten Objektschutz der Tudoburghalle

Bürgermeister Fritschi bedankt sich für die sehr kostengünstig durchgeführten Maßnahmen des Bauhofes

Jahresschlussworte des Bürgermeisters

Der Dank des Bürgermeisters gilt allen, die sich in 2016 zum Wohle der Gemeinde eingesetzt haben. Dies sind vor allem die Gemeinderäte, die Ortsvorsteher, die Ortschaftsräte, die Rathaus-Mitarbeiter, Bauhof, Feuerwehr, Schule, Kindergarten. Es sei eine Teamleistung gewesen, die sich sehen lassen könne. Er wünscht allen Frohe und gesegnete Weihnachten und ein Glückauf in 2017.

Anfragen aus dem Gemeinderat

Diese betreffen:

  1. Behindernde Parksituation in der Hinterdorfstraße
  2. großer Stein vor der Postagentur in der Hinterdorfstraße
  3. Starkniederschläge in Heudorf Ende September

Jahresschlussworte von Ortsvorsteher Jürgen Boldt

Traditionsgemäß richtet Ortsvorsteher Jürgen Boldt im Namen der Ortsvorsteher und der Ortschaften dankende Worte an Gemeinderat, Bürgermeister und Rathausverwaltung. Dabei hebt er die Standfestigkeit beim Thema ‚Vectoring‘ hervor. Bei einem Scheitern wäre das ganze Glasfaserprojekt gefährdet gewesen.

Jahresschlussworte der Bürgermeister-Stellvertreterin Katja Hertell

Auch von Ihrer Seite kommt ein herzliches Dankeschön. Die Zusammenarbeit Bürgermeister, Verwaltungsspitze mit Hauptamtsleiter Braun und der stellvertretenden Kämmerin Karin Lütte und Gemeinderat sei immer offen und konstruktiv gewesen. Es seien außergewöhnliche Arbeitsleistungen erbracht worden. Das Rathaus sei sehr bürgerfreundlich. Darauf lasse sich aufbauen. In Ihren Dank möchte sie ausdrücklich auch Bauhof, Feuerwehr, Schule und Kindergarten miteinbeziehen.

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